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Re: unknown frame

Messagede radlmax » Dim 10 Oct 2010 18:02:27

there are 2 films someone told me - maybe one of them is yours... i can give you the words i got in german, try to translate it in google translate or better babelfish yahoo...

"Rahmen, Ritzel und rasierte Beine"
Wer zu Günther Krautscheid nach Bochum-Stiepel fährt, der sucht das Besondere, ein Fahrrad der Extra-Klasse. Krautscheid macht nicht einfach nur Fahrräder, Krautscheid fertigt ein High-Tech-Produkt nach Maß, passgenau auf den jeweiligen Körper des Fahrer zugeschnitten. Wer zum ersten Mal die Fahrrad-Werkstatt betritt, fühlt sich allerdings in die Anfänge der Industrialisierung im Ruhrgebiet versetzt. Mit Maschinen, die es so nirgendwo mehr zu kaufen gibt, baut Günter Krautscheid seine Fahrräder: "Sie ahnen ja überhaupt nicht, wie viele Rohre man für eine Gabel braucht", sagt er und geht ans Regal. Bis unter die Decke stapeln sich dünne Rohre aus Stahl, Aluminium oder Karbon - alles Zutaten für eine echte "Rennmaschine". Die Kunden müssen dafür ein paar Tausend Euro auf den Tisch legen und tun das auch noch gerne. Früher war Günter Krautscheid selbst Radrennfahrer. Angefangen hat er bei einem Gelsenkirchener Verein, später wechselte er nach Bochum, zum wie er sagt "Königsverein". "Die Bochumer Radrennfahrer liebten schon immer das Besondere, die hatten schon damals mehr Geld als die anderen Vereine im Revier." Zu den Kollegen von früher hat er noch heute Kontakt, jeden Samstag treffen sie sich, gehen auf die Bahn und fahren ihre Runden. Die Werkstatt von Günter Krautscheid ist Anlaufpunkt für Fahrrad-Freaks aus ganz Deutschland. Die Arbeit macht er nicht allein, sein Sohn hilft in der Werkstatt, und seine Frau managt den Verkauf - ein echtes Ruhrpott-Familienunternehmen. Einmal in der Woche treffen sich Radfahrer aus Bochum auf dem Hof der Werkstatt. Bevor sie zu einer Tour rund um den Kemnader Stauseestarten, checkt Krautscheid die Räder - Kettenschaltungen werden justiert, die Bremsen nachgezogen. Fahrradfahren ist längst mehr als nur ein Trendsport. Da kommt es nicht nur auf das perfekte Rad an, sondern auch die Ausstattung muss stimmen. Trikots aus windundurchlässiger Faser, Spezialschuhe mit Klickverschluss, die Rennbrille und selbstverständlich müssen die Beine rasiert sein. "Das bringt die entscheidenden Sekunden", sagt Alt-Profi Krautscheid. Jetzt beginnt wieder die Saison und Krautscheid hat alle Hände voll zu tun. In seiner Werkstatt warten ein halbes Dutzend fast fertiger Rahmen auf den letzten Schliff. "Die müssen schnell fertig werden", sagt er, "wer einmal vom Virus Rad befallen ist, der will nicht lange warten, bis er endlich auf seinem maßangefertigten Fahrrad seine Runden drehen kann.

"Radfahrer - Von Pedalrittern und Bikern"
Sie fahren durch den dichtesten Großstadtverkehr, klettern auf zwei Rädern Berge hoch und wagen halsbrecherische Abfahrten, treten um die Wette in die Pedale, meistern tausende Kilometer im Sattel oder fahren einfach täglich zur Arbeit. Manche radeln gelegentlich, für andere ist es eine Passion, eine Leidenschaft oder eine Sucht geworden. Immer mehr Menschen entdecken die Lust am Fahrradfahren. Glaubt man Umfragen, fährt jeder achte Deutsche täglich mit dem Rad. Katrin Kramer hat einige von ihnen beobachtet. Die Mountainbikern Sabine Spitz macht sich berechtigte Hoffnungen auf olympisches Edelmetall. Alex Hüfner fährt 3.000 Kilometer zu den Olympischen Spielen nach Athen, vorbei an Weltkulturstätten der UNESCO. Eine Seniorengruppe radelt an der Elbe entlang und wird von Wind und Regen gefordert. Didi Senft, bekannt als Velo-Teufel bei der Tour de France, baut schräge Fahrradkreationen. Ein Fahrraddesigner behauptet, er hat Kettenöl im Blut. Im Fitness-Studio schwitzt eine Trainingsgruppe beim Indoorcycling. Velotaxis befördern in einer Art moderner Rikscha Touristen, und Fahrradkurier Kai Klander fährt bis zu tausend Kilometer in der Woche durch Berlin. Hier treffen sich auch einmal im Jahr hunderttausende Radfahrer zur weltweit größten Fahrradsternfahrt.
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